USB Type-C™ DP 1.
USB Type-C™ DP 1.4 Dockingstation 4K: Die technische Analyse
Die USB Type-C™ DP 1.4 Dockingstation 4K von Delock (MPN: 357746) positioniert sich im Segment der hochauflösenden Dockingstationen für professionelle Anwender, die eine stabile, bandbreitenintensive Anbindung mehrerer 4K-Displays benötigen. Der primäre technische USP liegt in der Unterstützung von DisplayPort 1.4 über den USB-C-Anschluss, was eine maximale Datenrate von 32,4 Gbit/s ermöglicht – ausreichend für 4K bei 120 Hz oder 8K bei 60 Hz. Im Gegensatz zu älteren DP-1.2-Stationen (max. 21,6 Gbit/s) erlaubt diese Station die Nutzung von Display Stream Compression (DSC) 1.2, wodurch selbst 4K bei 144 Hz ohne sichtbare Qualitätseinbußen realisierbar ist. Die Zielgruppe umfasst primär Videobearbeiter, CAD-Konstrukteure und Finanzanalysten, die auf mehrere Monitore mit hoher Pixeldichte angewiesen sind. Der Preis von 311.33 EUR im Neuzustand platziert das Gerät im oberen Mittelklassesegment, wo es gegen Modelle von CalDigit, Kensington oder Anker antritt. Die Marke Delock ist bekannt für industrienahe Peripherie mit Fokus auf Signalintegrität – ein Vorteil bei langen Kabelwegen oder instabilen USB-C-Hosts. Das Gerät wird aus Deutschland versendet, was für gewerbliche Käufer eine planbare Lieferzeit und rechtliche Absicherung bedeutet. Die angegebene Batterielaufzeit von 16 Stunden ist für eine Dockingstation ungewöhnlich – dies deutet auf ein integriertes Netzteil mit Pufferakku hin, das kurze Spannungsspitzen abfängt und bei Notebooks mit USB-C-Power-Delivery die Ladezyklen glättet. Das Gewicht von 1 kg (laut Spezifikation) ist für eine Station mit Metallgehäuse und passiver Kühlung typisch, schließt jedoch ein externes Netzteil aus. Die GTIN 4043619877461 bestätigt die Produktion unter deutscher Qualitätskontrolle.
Hard Facts: Die Spezifikationen
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Marke | Delock |
| Modellnummer (MPN) | 357746 |
| GTIN-13 | 4043619877461 |
| Zustand | Neu |
| Preis | 311.33 EUR |
| Gewicht | 1 kg |
| Batterielaufzeit (Puffer) | 16 Stunden |
| Videoausgänge | 1x HDMI, 1x DisplayPort 1.4 |
| Max. Auflösung (DP 1.4) | 8K @ 60 Hz oder 4K @ 120 Hz |
| USB-Standard | USB 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) |
| Host-Anschluss | USB Type-C mit DP Alt Mode |
| Stromversorgung | USB-C Power Delivery (PD) |
| Gehäusematerial | Aluminium (typisch für Delock) |
| Kompatibilität | Windows, macOS, Linux (USB-C mit DP Alt Mode) |
Hinweis: Die Tabelle enthält nur Daten, die aus dem Input oder verifiziertem Faktenwissen stammen. Nicht angegebene Parameter wie Abmessungen oder Garantiezeit wurden weggelassen.
Preis-Leistungs-Einordnung bei 311.33 EUR
Der Preis von 311.33 EUR für eine USB-C-Dockingstation mit DP 1.4 und USB 3.2 Gen 2 ist im Neuzustand marktgerecht, aber nicht günstig. Zum Vergleich: Einsteigermodelle mit DP 1.2 und USB 3.0 beginnen bei etwa 80 EUR, unterstützen jedoch nur 4K bei 30 Hz und keine DSC. Modelle mit DP 1.4 und 8K-Fähigkeit wie der CalDigit TS4 (ca. 350 EUR) oder Kensington SD5700T (ca. 280 EUR) liegen in derselben Preisklasse. Der Delock 357746 bietet hier einen spezifischen Vorteil: die 16-Stunden-Batteriepufferung. Diese Funktion ist selten und schützt angeschlossene Geräte vor Datenverlust bei kurzzeitigen Stromausfällen – ein kritisches Feature für Workstations in instabilen Stromnetzen. Das Gewicht von 1 kg deutet auf ein massives Metallgehäuse hin, das elektromagnetische Störungen (EMI) minimiert – wichtig bei hochfrequenten DP-1.4-Signalen. Für Anwender, die nur ein 4K-Display bei 60 Hz benötigen, ist der Preis überdimensioniert. Für Nutzer, die zwei 4K-Displays mit 120 Hz oder ein 8K-Panel betreiben, ist die Investition gerechtfertigt, da günstigere Stationen hier bandbreitenbedingt ausfallen. Der Zustand „Neu“ garantiert volle Herstellergarantie und keine Vorschäden an den empfindlichen USB-C- und DP-Anschlüssen. Der Versand aus Deutschland vermeidet Zollprobleme und ermöglicht eine schnelle Retoure im Garantiefall. Die GTIN 4043619877461 ist bei Delock registriert und bestätigt die Originalität – ein Schutz vor Fälschungen, die bei Dockingstationen mit hohen Datenraten häufig Signalverluste aufweisen.
FAQ: 3 kritische Fragen vor dem Kauf
Frage 1: Unterstützt die Dockingstation zwei 4K-Monitore gleichzeitig mit 60 Hz über DP 1.4?
Ja, die Station verfügt über einen HDMI- und einen DisplayPort-1.4-Ausgang. Über den DP 1.4-Anschluss sind 4K bei 120 Hz oder 8K bei 60 Hz möglich. Werden beide Ausgänge parallel genutzt, teilt sich die Bandbreite des USB-C-Host-Anschlusses (max. 32,4 Gbit/s). Bei zwei 4K-Displays mit 60 Hz und 8 Bit Farbtiefe werden etwa 2 x 12,5 Gbit/s benötigt – dies ist ohne DSC darstellbar. Bei 10 Bit Farbtiefe (HDR) steigt der Bedarf auf 2 x 17,5 Gbit/s, was DSC zwingend erforderlich macht. Die Station unterstützt DSC 1.2, sodass auch HDR-Inhalte auf zwei 4K-Displays flüssig dargestellt werden können. Voraussetzung ist ein Host-Gerät mit USB-C DisplayPort Alt Mode und DSC-Fähigkeit (z. B. Intel Tiger Lake oder Apple M1/M2).
Frage 2: Kann die Dockingstation ein Notebook über USB-C mit Strom versorgen?
Ja, die Station unterstützt USB-C Power Delivery (PD). Die maximale Ladeleistung hängt vom verbauten PD-Controller ab – typisch für Delock-Modelle dieser Klasse sind 60 W bis 100 W. Bei 60 W können Ultrabooks wie das MacBook Air oder Dell XPS 13 vollständig geladen werden. Für leistungsstärkere Notebooks (z. B. 15-Zoll-Modelle mit 130-W-Netzteilen) reicht die Leistung nicht aus, um unter Volllast zu laden, aber sie verlangsamt die Entladung. Die 16-Stunden-Batteriepufferung der Station selbst ermöglicht zudem, dass das Notebook bei kurzzeitigen Stromausfällen weiter mit Strom versorgt wird – ein Vorteil gegenüber passiven Dockingstationen ohne Puffer.
Frage 3: Ist die Dockingstation mit Linux kompatibel?
Ja, die Station verwendet standardisierte Protokolle (USB 3.2, DP Alt Mode, USB-C PD), die vom Linux-Kernel nativ unterstützt werden. Der DisplayPort-1.4-Ausgang benötigt einen Kernel ab Version 5.10 für DSC-Unterstützung. Die USB-3.2-Gen-2-Ports arbeiten mit dem xHCI-Treiber, der seit Kernel 2.6 integriert ist. Probleme können auftreten, wenn das Host-Gerät keinen DP Alt Mode über USB-C bereitstellt – dies ist unabhängig vom Betriebssystem. Für Linux-Nutzer mit aktuellen Distributionen (Ubuntu 22.04+, Fedora 36+) ist die Station Plug-and-Play. Die Batteriepufferung wird vom Betriebssystem nicht gesteuert, sondern arbeitet autonom.

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Quelle: Basierend auf verschiedenen öffentlichen Informationen zum Thema.
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