i-tec Nano Dock – Dockingstation -: Die technische Analyse

Die i-tec Nano Dock ist eine extrem kompakte USB-C Dockingstation, die primär für mobile Nutzer von Notebooks und Tablets konzipiert wurde, die auf Reisen oder im Home-Office eine minimalistische Peripherieanbindung benötigen. Der Neupreis von 132,00 EUR inklusive Versand aus Deutschland platziert das Gerät im preiswerten Einstiegssegment für USB-C-Docks. Der technische USP liegt in der Kombination aus geringem Gewicht (ca. 60 g) und der Möglichkeit, über einen einzigen USB-C-Anschluss Display (HDMI, VGA), USB-Peripherie, kabelgebundenes Netzwerk und Audio anzusteuern – ohne separate Netzteilabhängigkeit, da das Dock über USB-C (Power Delivery bis 100 W) mit Strom versorgt wird und diesen an den Host durchreicht.

Hard Facts: Die Spezifikationen

Parameter Wert
GTIN 8595611706288
Abmessungen (BxTxH) ca. 11,4 x 5,0 x 1,4 cm
Gewicht ca. 60 g
Host-Anschluss USB-C (USB 3.1 Gen 1, 5 Gbit/s)
Videoausgänge 1x HDMI (max. 4K@30 Hz), 1x VGA (max. 1080p@60 Hz)
USB-Anschlüsse 2x USB-A 3.0
Netzwerk 1x Gigabit Ethernet (RJ-45)
Audio 1x 3,5-mm-Kombibuchse (Mikrofon/Kopfhörer)
Stromversorgung USB-C Power Delivery pass-through (max. 100 W Eingang, 85 W Ausgang)
Unterstützte OS Windows 10/11, macOS (ab 10.12), Linux (Kernel 4.x+)

Preis-Leistungs-Einordnung bei 132.00 EUR

Bei 132,00 EUR für ein fabrikneues Gerät liegt die Nano Dock preislich rund 30–40 % unter vergleichbaren USB-C-Docks mit ähnlichem Anschlussportfolio (z. B. Anker PowerExpand, CalDigit Soho). Der niedrige Preis wird durch die Verwendung des älteren USB-3.1-Standards (5 Gbit/s) und die fehlende 4K-60-Hz-HDMI-Unterstützung erkauft. Für reine Büroanwendungen, Besprechungen und den Anschluss von Standard-Peripherie ist das Verhältnis von Funktionsumfang zu Kosten dennoch sehr gut. Einschränkungen ergeben sich bei DisplayPort-Alt-Mode-Anforderungen und hohen Datenraten (z. B. externe SSDs). Die Power-Delivery-Pass-Through-Funktion ist bei diesem Preisniveau nicht selbstverständlich und ein Pluspunkt.

FAQ: 3 kritische Fragen vor dem Kauf

1. Wie viel Power Delivery leitet das Dock an mein Notebook durch?
Die i-tec Nano Dock akzeptiert bis zu 100 W am USB-C-Eingang und stellt davon maximal 85 W als Durchleitung an das angeschlossene Notebook bereit. Die verbleibenden 15 W werden für den Betrieb des Docks selbst und seiner Ports verwendet. Ein ausreichend dimensioniertes Netzteil (mind. 65–100 W) ist erforderlich.

2. Unterstützt das Dock Videoausgabe über DisplayPort Alternate Mode, auch wenn mein Tablet nur USB‑C mit Daten hat?
Ja, die Nano Dock setzt standardmäßig auf DisplayPort Alternate Mode über USB-C. Voraussetzung ist, dass das Hostgerät diesen Modus unterstützt (Surface Go, iPad Pro, MacBook, viele Ultrabooks). Reine USB‑C-Ports ohne Alt-Mode (z.‌B. manche Android-Tablets) geben kein Bildsignal aus.

3. Ist die Dockingstation vollständig mit Apple Silicon (M1/M2/M3) kompatibel?
Ja. Die Nano Dock verwendet standardisierte USB- und DisplayProtokolle, die von macOS (ab Version 10.12) nativ unterstützt werden. Die Videoausgabe über HDMI funktioniert an M1/M2‑MacBooks und Mac Minis ohne zusätzliche Treiber – begrenzt auf maximal 4K@30 Hz am HDMI-Port.

i-tec Nano Dock - Dockingstation -

i-tec Nano Dock – Dockingstation –

132.00 EUR


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