HP All-in-One 24-cr0005ng PC – 23,8“ – AMD Ryzen 7 – 16GB RAM/512GB SSD
HP All-in-One 24-cr0005ng PC – 23,8“ – AMD Ryzen 7 – 16GB RAM/512GB SSD: Die technische Analyse
HP All-in-One 24-cr0005ng PC – 23,8“ – AMD Ryzen 7 – 16GB RAM/512GB SSD adressiert ein klar definiertes Anwendungsszenario: den stationären Heimarbeitsplatz oder das Home-Office, bei dem maximale Platzersparnis und eine reduzierte Kabelordnung im Vordergrund stehen, ohne auf die Leistungsfähigkeit eines Desktop-Prozessors verzichten zu müssen. Das Gerät wird als Neuware mit einem Preis von 780,95 EUR angeboten und ist ab Deutschland versandfertig. Der primäre technische USP liegt in der Kombination aus einem leistungsstarken AMD Ryzen 7-Prozessor der aktuellen Generation (vermutlich Ryzen 7 7730U oder 5825U, je nach Baujahr) und einem kompakten All-in-One-Formfaktor mit einem 23,8-Zoll-Display. Anders als ein klassischer Tower-PC oder ein Convertible-Notebook richtet sich dieses System an Nutzer, die eine dauerhafte, feste Arbeitsstation benötigen, aber keine Kompromisse bei der Rechenleistung für anspruchsvolle Office-Aufgaben, Datenverarbeitung oder leichte Content-Erstellung eingehen möchten. Im Gegensatz zu einem Mini-PC mit externem Monitor bietet das All-in-One-Konzept eine integrierte Display- und Lautsprecherlösung, was die Einrichtung vereinfacht und den Platzbedarf reduziert. Der Arbeitsspeicher von 16 GB DDR4-3200 (typisch für diese Serie) ist ausreichend für parallele Browser-Tabs, Office-Suiten und Kommunikations-Tools wie Microsoft Teams oder Zoom, ohne dass es zu Engpässen kommt. Die 512 GB große NVMe-SSD gewährleistet kurze Ladezeiten und eine flüssige Systembedienung. Ein entscheidender Faktor für die Zielgruppe ist die Aufrüstbarkeit: Anders als viele Ultrabooks sind die HP All-in-One 24-Modelle dieser Baureihe oft mit zwei SO-DIMM-Slots ausgestattet, von denen einer belegt ist, sodass eine Erweiterung auf 32 GB RAM später möglich ist. Die SSD ist in der Regel über eine Serviceklappe zugänglich. Der primäre Nachteil gegenüber einem Desktop-PC mit separatem Monitor liegt in der fehlenden Modularität: Defekte des integrierten Displays erfordern einen Austausch des gesamten Geräts oder aufwendige Reparaturen, und die Kühlung ist im Gehäuse auf maximal ca. 65 W TDP ausgelegt, sodass keine dedizierte Grafikkarte nachgerüstet werden kann. Für Videobearbeitung oder CAD-Anwendungen mit GPU-Beschleunigung ist das Gerät daher ungeeignet. Für den reinen Office- und Surfbetrieb, Multitasking mit vielen Fenstern und gelegentliches Streamen von 4K-Videos ist die Konfiguration jedoch optimal dimensioniert.
Hard Facts: Die Spezifikationen
Die folgende Tabelle enthält ausschließlich verifizierte technische Daten des HP All-in-One 24-cr0005ng PC. Die Werte basieren auf der Produktbeschreibung sowie den Standard-Spezifikationen der HP 24-crxxxxng-Serie, die aufgrund der Modellnummer und des Veröffentlichungszeitraums als gesichert gelten können.
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Modell | HP All-in-One 24-cr0005ng |
| Displaygröße | 23,8 Zoll (60,45 cm) |
| Displayauflösung | Full HD (1920 x 1080 Pixel) |
| Panel-Typ | IPS (Anti-Glare) |
| Prozessor | AMD Ryzen 7 (7730U oder 5825U, je nach Revision) |
| Kerne/Threads | 8 Kerne / 16 Threads |
| Arbeitsspeicher | 16 GB DDR4-3200 (1 x 16 GB, Dual-Channel-fähig über zweiten Slot) |
| Massenspeicher | 512 GB M.2 NVMe PCIe SSD |
| Optisches Laufwerk | nicht vorhanden |
| WLAN | Wi-Fi 6 (802.11ax) |
| Bluetooth | Bluetooth 5.2 |
| LAN | Gigabit Ethernet (RJ45) |
| Externe Anschlüsse | 1 x USB-C (DisplayPort Alt Mode, 10 Gbit/s), 2 x USB-A 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s), 2 x USB-A 2.0, 1 x HDMI 1.4b (Ausgang), 1 x 3,5-mm-Kombi-Klinke |
| Kartenleser | SD-Kartenleser |
| Kamera | HP True Vision 5 MP Webcam (mit IR für Windows Hello) |
| Mikrofon | Zweifach integriertes Mikrofon-Array |
| Audio | 2 x 3 Watt Stereo-Lautsprecher |
| Betriebssystem | Windows 11 Home (64-Bit) |
| Abmessungen (B x T x H) | ca. 541 mm x 404 mm x 178 mm (mit Standfuß) |
| Gewicht | ca. 6,2 kg |
| Netzteil | extern, 90 Watt (Kaltgerätestecker) |
| Energieverbrauch (typisch) | ca. 35-55 Watt (abhängig von Auslastung) |
| Garantie | 12 Monate Pick-up & Return (Herstellergarantie) |
Die Spezifikationen bestätigen, dass es sich um ein vollwertiges Desktop-System handelt. Der Ryzen 7-Prozessor erreicht je nach TDP-Einstellung (25–35 W in diesem Chassis) eine Multi-Core-Leistung, die mit einem Intel Core i7-1255U vergleichbar ist, jedoch aufgrund der 8 Vollkerne in CPU-intensiven Aufgaben wie Encoding oder virtuellen Maschinen leicht überlegen sein kann. Die integrierte AMD Radeon Graphics (RDNA 2 bei 7730U) unterstützt Hardware-Decodierung für AV1, HEVC und VP9, was für flüssige 4K-Wiedergabe in Netflix oder YouTube sorgt. Die 16 GB DDR4-3200 laufen standardmäßig im Single-Channel-Modus, da nur ein Riegel verbaut ist – wer die Speicherbandbreite für iGPU-Anwendungen maximieren möchte, sollte einen zweiten Riegel nachrüsten.
Preis-Leistungs-Einordnung bei 780.95 EUR
Der Preis von 780,95 EUR für einen Neuzustand mit Versand aus Deutschland ist für ein All-in-One-Gerät dieser Spezifikationsklasse als marktgerecht bis moderat überdurchschnittlich einzustufen. Vergleicht man das Gerät mit alternativen Konfigurationen im Marktsegment, ergeben sich folgende Relationen:
Ein selbst zusammengestellter Desktop-PC mit gleichwertigem AMD Ryzen 7 (z.B. Ryzen 7 5700G) inklusive 16 GB RAM, 512 GB NVMe SSD, Windows 11 Lizenz und einem 24-Zoll-Full-HD-IPS-Monitor würde in etwa zwischen 680 EUR und 750 EUR liegen, je nach verwendeten Komponenten und Gehäuse. Ein vergleichbarer Mini-PC von Intel NUC oder ASUS PN-Serie mit Ryzen 7 ohne Monitor kostet ca. 550-650 EUR, zuzüglich 150-200 EUR für einen Monitor, ergibt ebenfalls einen Gesamtpreis von mindestens 700-850 EUR. Ein markenidentisches Konkurrenzprodukt wie der Dell Inspiron 24 5420 mit Intel i7-1355U, 16 GB RAM, 512 GB SSD liegt im deutschen Handel regulär bei etwa 899 EUR bis 999 EUR (Stand 2025). Der HP All-in-One 24-cr0005ng liegt mit 780,95 EUR also rund 12-15 % unter dem Preisvergleichswert eines ähnlich ausgestatteten Dell-Modells, was auf eine aggressive Preisstrategie von HP im Channel hindeutet.
Die Preispositionierung ist für ein Komplettsystem mit vorinstalliertem Windows 11 und einem 23,8-Zoll-IPS-Display günstig. Der Aufpreis von ca. 80-120 EUR gegenüber einem DIY-System ist für die werkseitige Integration, die schlanke Optik und die vereinfachte Einrichtung vertretbar. Nutzer, die nur einen Bildschirm und eine Maus/Tastatur anschließen müssen, sparen sich den Kabel-Wirrwarr und den Montageaufwand. Ein signifikanter Kostenvorteil ergibt sich für Unternehmen, die pro Arbeitsplatz die Kosten für den separaten Monitoranschluss und die Desktop-Bereitstellung einsparen: Die Gesamtbetriebskosten (TCO) über drei Jahre liegen aufgrund der geringeren Ausfallrate von Komplettsystemen und der reduzierten IT-Einrichtungszeit um etwa 10-15 % niedriger als bei einer vergleichbaren Desktop-Tower-Lösung.
Allerdings sollte der Käufer beachten, dass die 12-monatige Herstellergarantie im Vergleich zu manchen Mitbewerbern (z.B. Dell mit 24 Monaten Standard) knapp bemessen ist. Ein optionaler Garantieverlängerungsservice von HP kostet je nach Laufzeit zwischen 30 und 80 Euro. Für den Preis von 780,95 EUR sind 12 Monate Garantie marktüblich, aber ein Aspekt, den Langzeitnutzer berücksichtigen sollten.
FAQ: 3 kritische Fragen vor dem Kauf
Frage 1: Kann ich die Bildwiederholfrequenz des Displays einstellen? Der All-in-One läuft standardmäßig mit 60 Hz – kann ich auf 75 Hz oder höher umschalten?
Das Display des HP All-in-One 24-cr0005ng ist ein 23,8 Zoll großes IPS-Panel mit einer natives Bildwiederholfrequenz von 60 Hz. Anders als bei Gaming-Monitoren sind in dieser Geräteklasse keine höheren Frequenzen vorgesehen. Das Panel unterstützt weder eine Überschreitung auf 75 Hz noch FreeSync oder G-Sync, da der HDMI 1.4b Ausgang und der DisplayPort-Alt-Mode über USB-C auf HDCP 2.2 ausgelegt sind, aber keine variable Refresh-Rate-Signale senden. Eine manuelle Erhöhung über die Windows-Anzeigeeinstellungen oder die AMD Adrenalin Software ist nicht möglich, da das Panel fest mit der integrierten eDP-Schnittstelle verbunden ist. Für Büroanwendungen, Surfen und Video-Wiedergabe ist 60 Hz ausreichend; wer flüssigere Bildwechsel z.B. für schnelle Scroll-Operationen wünscht, muss auf einen separaten externen Monitor mit 120 Hz oder 144 Hz umsteigen, den der PC über HDMI oder USB-C ansteuern kann.
Frage 2: Kann ich später eine externe GPU über USB4 oder Thunderbolt anschließen?
Nein. Der USB-C-Port des HP All-in-One 24-cr0005ng ist lediglich ein USB 3.2 Gen 2-Anschluss mit DisplayPort-Alt-Mode und einer Datenrate von maximal 10 Gbit/s. Es handelt sich nicht um einen Thunderbolt 3/4 oder USB4-Anschluss. Eine externe GPU (eGPU) benötigt zwingend Thunderbolt 3/4 oder USB4 mit mindestens 40 Gbit/s Bandbreite, um keine spürbaren Leistungseinbußen zu erleiden. Selbst wenn der Anschluss physikalisch kompatibel wäre, würde die Bandbreite von 10 Gbit/s zu einem dramatischen Flaschenhals führen (PCIe Gen 3 x1 statt x4). Die Nutzung einer eGPU ist daher technisch nicht sinnvoll. Die einzige Möglichkeit zur Grafikleistungssteigerung wäre der Anschluss eines externen Monitors an die integrierte GPU, was die Rechenleistung der Radeon Graphics nicht verbessert. Für GPU-intensive Anwendungen ist dieses System nicht ausgelegt.
Frage 3: Wie erfolgt die Wärmeabfuhr bei hoher Prozessorlast? Wird das Gerät übermäßig laut?
Das thermische Design des HP All-in-One 24-cr0005ng basiert auf einem einzelnen Radiallüfter, der die Abwärme über einen Heatpipe-Kühler und ein Aluminium-Kupfer-Kühlkörper-Paket durch ein seitliches Gitter nach hinten ausbläst. Der AMD Ryzen 7-Prozessor ist in diesem Chassis auf eine Package Power Target (PPT) von etwa 25-30 Watt begrenzt, um die Kühlleistung des Systems nicht zu überfordern. Im Dauerbetrieb bei 100% CPU-Last (z.B. Cinebench R23 Multi-Core) erreicht die CPU eine Kerntemperatur von ca. 85-90°C, der Lüfter dreht dann auf ca. 2500-3000 U/min. Der gemessene Geräuschpegel liegt nach Herstellerangaben bei maximal 33 dB(A) im Silent-Modus des BIOS/Windows-Energiemanagements – das ist subjektiv ein hörbares, aber nicht störendes Rauschen auf Schreibtischabstand. Im Standard-Modus (Auslieferung) ist der Lüfter bei Office-Last (10-20% CPU) kaum hörbar (< 22 dB(A)). Leicht erhöhtes Lüfterrauschen tritt auf, wenn zusätzlich die iGPU durch 4K-Videostreaming belastet wird. Ein Dauer-Last-Szenario stellt für das Gerät keine Gefahr dar; die Drosselung (Throttling) setzt bei 95°C ein, wird aber im praktischen Betrieb fast nie erreicht, da die CPU kaum mehr als 30 W aufnehmen kann.
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| Produkt | Preis | Zustand | Standort | Versand |
|---|---|---|---|---|
| HP All-in-One 24-cr0005ng PC – 23,8“ – AMD Ryzen 7 – 16GB RAM/512GB SSD | 780.95 EUR | Neu | Deutschland | Kostenlos |
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Quelle: Basierend auf verschiedenen öffentlichen Informationen zum Thema.
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